Der Dachboden des Hauses von Bernd Jass in Ricklingen ist eine wahre Schatzkammer – Erinnerungen aus über 50 Jahren im Dienst der Schützentradition finden sich in alten Fotoalben, Werbeplakaten aus den 60er Jahren und weiteren Erinnerungsstücken. Beispielsweise ein Foto beim VIP-Rundgang mit der Kaiserstochter Viktoria Luise von Preußen, die er als Bruchmeister 1960 auf dem Schützenfest Hannover betreut hat. „Ein besonderer Moment war für mich auch die Begleitung von Prinz Ernst August senior im selben Jahr. Als stellvertretender Festleiter musste ich kurzfristig mal eine zehnköpfige Delegation des niedersächsischen Landtags beim Festessen platzieren. Anschließend gab es einen Dank des damaligen niedersächsischen Ministerpräsidenten Gerhard Schröder“, erzählt Jass stolz.

Der Dachboden des Hauses von Bernd Jass in Ricklingen ist eine wahre Schatzkammer – Erinnerungen aus über 50 Jahren im Dienst der Schützentradition finden sich in alten Fotoalben, Werbeplakaten aus den 60er Jahren und weiteren Erinnerungsstücken. Beispielsweise ein Foto beim VIP-Rundgang mit der Kaiserstochter Viktoria Luise von Preußen, die er als Bruchmeister 1960 auf dem Schützenfest Hannover betreut hat. „Ein besonderer Moment war für mich auch die Begleitung von Prinz Ernst August senior im selben Jahr. Als stellvertretender Festleiter musste ich kurzfristig mal eine zehnköpfige Delegation des niedersächsischen Landtags beim Festessen platzieren. Anschließend gab es einen Dank des damaligen niedersächsischen Ministerpräsidenten Gerhard Schröder“, erzählt Jass stolz.

Seit 1954 ist er Mitglied im Hannoverschen Jagdclub von 1878 e.V., einem der ältesten Schützenvereine in Hannover. Er war Festleiter, Bruchmeister, Tribünensprecher – heute sitzt er in der Jury zur Auswahl der Festwagen zum Schützenausmarsch. Die Schützentradition liegt bei Familie Jass in den Genen. Schon in vierter Generation sind sie in Hannovers Schützenvereinen aktiv.

Und Bernd Jass ist ein Sammler. Als großer Schützenfan hat er ca. 25 Werbeplakate über einen Zeitraum von über 50 Jahren gesammelt. „1960 habe ich angefangen und es wurden jedes Jahr mehr. Mein Lieblingsplakat ist natürlich das aus den Jahren 2004 und 2005, an denen ich selbst mitwirken durfte“, schmunzelt der 77-jährige. Nun hat er seine Sammlung dem Verein Hannoversches Schützenfest auch für Werbezwecke zur Verfügung gestellt, damit viele Menschen daran teilhaben können. Beispielsweise auch beim nächsten Schützenfest. Darauf freut er sich schon: „Neue Fahrgeschäfte und ein buntes Programm, das wäre toll“.